Überblick
Räumliche Analyse der Einbruchsraten in Gauteng, Südafrika, normiert auf je 10.000 Einwohner. Das Projekt kombiniert Kriminalitätsstatistiken, Polizeistationsgrenzen und Bevölkerungsdaten zur Visualisierung, wo Einbruchsraten in der Provinz konzentrierter auftreten.
Methodik
Kriminalität und Grenzen verknüpfen
Verknüpfung von SAPS-Kriminalitätsstatistiken mit Stationsgrenzen und Punktdaten in QGIS — Einbruchsanzahlen ihren räumlichen Meldebereichen zuordnen.
Bevölkerungsnormierung
Verwendung von AfriPop-2015-Bevölkerungszahlen mit Rasteranalyse und Zonenstatistik zur Berechnung der Einbruchsrate je 10.000 Einwohner.
Kartierung und Zeitreihe
Erstellung der abschließenden Choroplethenkarte in QGIS und Nutzung des Plotly-Plugins zur Zeitreihenvisualisierung von Einbruchsmustern.
Interpretation
Vektoranalyse zur Identifikation von Bereichen, in denen Einbruchsraten für städtische Sicherheitsplanung, Bewusstseinsbildung in der Gemeinschaft und politische Diskussionen relevant sein könnten.
Tools & Technologien
- QGIS 3.28.8 Firenze
- Tabellenverknüpfungen, Rasteranalyse und Zonenstatistik
- Plotly-Plugin für Zeitreihenvisualisierung
- Vektoranalyse für räumliche Interpretation
Datenquellen
- SAPS-Stationsgrenzen und -punkte
- Kriminalstatistiken der Republik Südafrika
- AfriPop-Bevölkerungszahlen 2015
- Methodische Orientierung und Inspiration durch Spatial Thoughts-Artikel
Ergebnis
Erstellung einer Einbruchsratenkarte für Gauteng, die Diskussionen rund um öffentliche Sicherheit, Smart-City-Planung, gemeinschaftsgetriebene Sicherheitsinitiativen und zukünftige Prognosen potenzieller Einbruchs-Brennpunkte unterstützt.